III
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Electric Mary
2 CDs
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Die Einflüsse von Electric MAry kann man eigentlich auf ein Jahrzehnt
reduzieren. Die Australier sind Kinder der 70er, sie lieben hörbar Led
Zeppelin und AC/DC. Und damit kann man ja eigentlich auch nicht viel falsch machen. Macht das Quintett auch nicht.
Die 10 Songs sind durch die Bank kompetent arrangierte Songs, die allesamt gut sind. Einige erinnern wie der Opener auch an Whitesnake und Deep Purple in ihre Bluesphase. Aber: sie sind eben auch nur gut. Wo es bei vergleichbaren Acts wie The Answer, Black Stone Cherry und Airbourne vor Hits nur so wimmelt. Während des Hörens sind Nummern wie der Opener ?Let Me Out? und das flotte ?No One Does It Better Than Me? zwar auch stark und Hit verdächtigt, doch mit Nachdruck haben sie sich bei mir noch nicht in die Lauscher gesetzt. Und genau das ist es ja, was ein gutes, von einem sehr guten Album unterscheidet. Die Kunst, Songs zu schreiben, die einem nach dem Hören verfolgen, die man mit summt, weil man sie im Kopf hört. Allerdings muss man das Album auch öfters Hören damit sich die Songs bis ins Hirn fressen.
Dennoch sollten Fans der genannten Acts in ElectricMAry unbedingt reinhören, vielleicht kann sich der Ohrwurm ja in euren Trommelfellen festsetzen. Schon die wirklich tolle Stimme von Sänger Rusty hat diesen Probedurchgang verdient.
reduzieren. Die Australier sind Kinder der 70er, sie lieben hörbar Led
Zeppelin und AC/DC. Und damit kann man ja eigentlich auch nicht viel falsch machen. Macht das Quintett auch nicht.
Die 10 Songs sind durch die Bank kompetent arrangierte Songs, die allesamt gut sind. Einige erinnern wie der Opener auch an Whitesnake und Deep Purple in ihre Bluesphase. Aber: sie sind eben auch nur gut. Wo es bei vergleichbaren Acts wie The Answer, Black Stone Cherry und Airbourne vor Hits nur so wimmelt. Während des Hörens sind Nummern wie der Opener ?Let Me Out? und das flotte ?No One Does It Better Than Me? zwar auch stark und Hit verdächtigt, doch mit Nachdruck haben sie sich bei mir noch nicht in die Lauscher gesetzt. Und genau das ist es ja, was ein gutes, von einem sehr guten Album unterscheidet. Die Kunst, Songs zu schreiben, die einem nach dem Hören verfolgen, die man mit summt, weil man sie im Kopf hört. Allerdings muss man das Album auch öfters Hören damit sich die Songs bis ins Hirn fressen.
Dennoch sollten Fans der genannten Acts in ElectricMAry unbedingt reinhören, vielleicht kann sich der Ohrwurm ja in euren Trommelfellen festsetzen. Schon die wirklich tolle Stimme von Sänger Rusty hat diesen Probedurchgang verdient.
